von Webmaster

Linux - nutze ich gar nicht!

Den Kommentar höre ich oft und er ist oft falsch. Auf Linux laufen nicht nur etwa 95% der Server im Internet, auch Android basieren auf Linux.

Dabei ist "Linux" eigentlich ein Sammelbegriff verschiedenster Distributionen, denen alle eines gemein ist: Die Verwendung des Linux-Kernels. Selbst wer sich für eine Distribution entscheidet, kann sich nachher noch aussuchen, welche grafische Oberfläche er verwendet. Die Gängigsten sind für die meisten Distributionen verfügbar.

Unter den Distributionen gibt es drei, aus denen sich die meisten anderen ableiten. Dies sind Slackware, Debian und Red Hat. Dabei ist Debian die wohl am meisten verbreitete Distribution. Von ihr stammt unter anderem auch Ubuntu und Knoppix ab. Eine neue Version von Debian ist immer auch der Startschuss für neue Varianten der von Debian abgeleiteten Distributionen.

Seit vielen Jahren verwenden wir beim CSB für die Installation von physischen Servern und Servern im Rechenzentrum fast ausschliesslich Debian. Daher ist das heutige Erscheinen von Bullseye schon ein Tag, an dem wir ein wenig feiern könnten. Aber so ganz neu ist Bullseye dann doch nicht für uns. Bereits seit zwei Jahren laufen Installationen mit Bullseye im Testbetrieb. Vier Server, die erst nach dem heutigen Tag produktiv gehen, wurden schon mit Bullseye installiert und kommen nun zur Auslieferung.

In der Regel wird jede Version von Debian fünf Jahre mit Updates versorgt. Daher müssen wir beim Upgrade der Installationen mit der Vorgängervariante nun nicht hetzen. Bei uns steht im Laufe der nächsten zwölf Monate der kontinuierliche Umstieg von der Vor-Vorgängervariante "Jessie" auf "Bullseye" an. Das Upgrade auf die jeweils übernächste Version spart unseren Kunden bares Geld, weil es die Upgrade-Kosten halbiert.

Was macht die neue Version nun aus? Es sind wie auch bei der letzten neuen Version nicht die kleinen bunten Icons, es ist erst einmal der Kern des Betriebssystems, der einen gewaltigen Sprung in nach vorne macht. Danach sind es zehntausende Programme, die in neuen Versionen bereitgestellt werden. Was sich traditionell nicht ändert ist die Stabilität, mit der Debian ausgeführt wird. Viele der durch uns betreuten Server laufen bereits Jahre ohne Neustart.

Welcome Bullseye!

von Webmaster

Zwischen dem 1. Juli 2020 und dem 31. Dezember 2020 war die Umsatzsteuer von 19% auf 16% reduziert.

Rückblickend können wir sagen, dass unsere Kunden vor allem im Bereich der Dienstleistung gespart haben. Weil wir nicht gerne mit "ungeraden" Brutto-Beträgen hantieren, hatten wir unsere Sätze zu Ihren Gunsten nach unten angepasst.

Seit dem 1. Januar 2021 berechnen wir wieder einen USt-Satz von 19%.

von Webmaster

Die Umsatzsteuer wird zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2020 von 19% auf 16% reduziert.

Auch wenn uns die Umstellung in Bezug auf Geld und Arbeit mehr kosten wird, als unsere Kunden mit der Reduktion der Umsatzsteuer sparen, geben wir sie komplett an unsere Kunden weiter.

von ToL

Als sich Ende 2017, Anfang 2018 die DSGVO "überraschend" als verbindliche Verordnung zum 25. Mai 2018 ankündigte, haben wir und auch viele Kunden sicher mehr als nur einen tiefen Seufzer ausgestoßen.

Wir hantieren jeden Tag mit den Daten unserer Kunden, weil wir uns mit dem "Träger" dieser Daten befassen müssen, nämlich Server, Computer, Backup-Medien usw. Dass es sich dabei um sensibles Gut handelt, merken wir spätestens dann, wenn ein Kunde einen Datenverlust zu beklagen hat und wir irgendwie versuchen müssen, die Daten zu rekonstruieren.

In unserem alltäglichen Arbeitsablauf hat die DSGVO nicht wirklich viel geändert. Das sollte nicht überraschen, denn der Schutz jedweder Daten unserer Kunden gehörte und gehört zu den Grundsätzen unserer Arbeit.

Was die DSGVO bei uns geändert hat ist, dass wir beschreiben und dokumentieren, wie wir mit personenbezogenen Daten umgehen. Dabei hat sich unser Kollege Martin Schöniger verdient gemacht, der bis zum Inkrafttreten der DSGVO alle notwendigen Schritte organisierte. Er war dabei nicht alleine, denn was er da gemacht hat, mussten zeitgleich auch viele Kunden erledigen und so entstand ein informeller und fruchtbarer Austausch.

Natürlich färbt solches Wissen auch auf die normalen Tätigkeiten ab. So ist es nur logisch, dass Neueinrichtungen und Überarbeitungen von zentralen Strukturen beim Kunden immer auch mit Blick auf die Konformität mit dem Datenschutz gemacht werden.

Um dem Wissen Form und Struktur zu geben, hat sich der Kollege in die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten begeben, die er nun mit der Note 1,5 abschließen konnte.

Wir gratulieren unserem Kollegen Martin Schöniger zur bestandenen Zertifizierung als Datenschutzbeauftragten!

von MarS

Nach einer Erhebung von Heise aus dem Jahr 2009 wird in Deutschen Firmen als Software für Server zu fast 50% Debian GNU/Linux verwendet. Rund 30% der Nutzer, die auf ihrem Notebook oder Arbeitsplatzrechner Linux verwenden, greifen zu Debian, etwa 60% zu Ubuntu, einem von Debian abgeleiteten Derivat.

Hinter der freien Software Debian stehen rund 1.000 Programmierer, die das Projekt vorantreiben. Im Rahmen der eigenen Paketverwaltung stehen inzwischen rund 55.000 Programme zur Verfügung. Klassiker wie LibreOffice, Firefox und GIMP ebenso wie Exoten.

Auch wir beim CSB verwenden gerne und häufig Debian. Alle unsere Server im Rechenzentrum laufen auf diesem Betriebssystem; viele Kundenserver ebenfalls.

Wer jetzt meint, dass ein unglaublicher Wust an Arbeit über uns hereinbrechen wird, der irrt. Die bisherige stabile Version, Debian Stretch (9), wird noch bis Sommer 2022 unterstützt. Selbst die „Oldstable“-Version Debian Jessie (8) erhält noch Updates bis Sommer 2020. Updates („Korrekturen“) installieren wir bei Kunden, die mit uns eine Vereinbarung über Wartung und Pflege geschlossen haben, in regelmäßigen Abständen. Upgrades (Versionssprünge) erst nach entsprechender Vorbereitung und Tests. Damit diese Vorbereitungen und Tests unproblematisch gelingen, setzen wir Buster schon seit zwei Jahren auf unproduktiven Systemen ein.

Was macht die neue Version nun aus? Neue bunte Icons, eine verbesserte Menüstruktur, Aktualisierung des Layouts – all das wird sich kaum ändern, denn die grafische Benutzeroberfläche ist in Debian (wie bei den meisten Linux-Distributionen) frei wählbar. Viele Programme wird es in aktuellerer Version in Buster geben. Die wirklichen Neuerungen stecken „unter der Haube“. So wird iptables, ein textbasiertes Programm, mit dem wir die meisten Firewall-Lösungen umsetzen, durch nftables ersetzt werden. Der verwendete Linux-Kern macht bei der Versionsnummer ebenfalls ein paar Sprünge nach oben.

Also viel Hype um nichts? Das könnte man fast meinen, aber die Entwicklung bei Debian ist seit jeher sehr konservativ. Die oberste Maxime ist Laufstabilität. Und genau die wollen wir alle ja auf unseren Servern sehen, da ist es egal wie bunt und stylisch die Icons sind.

Welcome Buster!

von MarS

Mit dem 1. Juli 2019 passen wir die Kosten für unseren Service an und vereinfachen daneben auch die Abrechnungsstruktur.

Service-Level BASIC - gut und günstig

Arbeitseinheit BASIC (BA) je angefangene 10 Minuten EUR 10,00
Die genannten Kosten enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer (USt.) von derzeit 19%

Priorisierung BASIC - für die günstige und fachgerechte Erledigung Ihrer Aufträge in unserem Ladengeschäft. Es gilt das Prinzip "First in - First served", sämtliche Aufträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Eine Terminvereinbarung ist nicht möglich, Vorabsprachen sind nicht nötig, es wird Ihnen bei Abgabe ein ungefährer Termin der Fertigstellung genannt.

Wie gewohnt bieten wir wiederkehrende Tätigkeiten zum Pauschalpreis an, z.B. die Neuinstallation von Computern.

 

Service-Level BUSINESS - schnell und gut

Arbeitseinheit BUSINESS (BU) je angefangene 10 Minuten(1) EUR 18,00
Anfahrt Frankfurt im Bereich PLZ 60*** als Pauschale (AF) EUR 25,00
Anfahrt Rhein-Main bis 30km als Pauschale (AR) EUR 35,00
Anfahrt über 30km je km (AK) EUR 1,50
Die genannten Kosten enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer (USt.) von derzeit 19%

Priorisierung BUSINESS - für die fachgerechte und terminierte Erledigung Ihrer Aufträge. Sämtliche Tätigkeiten werden vorab besprochen und geplant, auch hinsichtlich des Termins. Dies ist die Standardabwicklung für unsere Geschäftskunden, für Fernwartung, Remote-Tätigkeit sowie Außendienst; daher findet eine Terminierung immer über den Geschäftskunden-Service statt.

Sollte ein Auftrag dennoch Zeit haben, können selbstverständlich auch Geschäftskunden die Priorisierung BASIC bei Abwicklung in unserem Ladengeschäft in Anspruch nehmen.

(1)Für den Außendienst gilt zusätzlich:

Die Mindestabnahme beträgt pro Termin drei Arbeitseinheiten Business (BU).

Die Anfahrtskosten werden bei jedem Einsatz vor Ort fällig. Anfahrten über 30km werden von unserem Ladengeschäft aus berechnet.

Beim Außendienst für Privatpersonen gewähren wir einen Rabatt von EUR 3,00 pro Arbeitseinheit Business (BU), sofern am Ende des Termins bar oder mit EC-Karte (Maestro oder V Pay) gezahlt wird. Selbstverständlich wird im Anschluss eine Rechnung per Post zugestellt.

Diese Information können Sie hier als Flyer downloaden.

von MarS

Unser Geschäftskundenbereich wächst seit Jahren. Gleichzeitig werden die Anforderungen immer komplexer und damit unser Portfolio an Lösungen. Hauptaugenmerk sind Stabilität und Datensicherheit, die wir dem Ziel der Performance immer voran stellen.

Seit dem Launch unserer neuen Website im Frühjahr 2016 stellte ich daher während Urlaub und Fortbildung ein Formular für ein Notfall-Ticket online, zusammen mit dem Hinweis, dass Störungen bei zentralen Geräten und Diensten über das Formular gemeldet werden können, während Probleme mit dezentralen Einrichtungen direkt mit den Kollegen im Ladengeschäft telefonisch besprochen werden.

In zweieinhalb Jahren kam so die überschaubare Anzahl von neun Notfall-Tickets zustande. Interessant ist, die Art der Notfälle zu betrachten:

Vier Tickets meldeten einen Ausfall am Server. In drei Fällen installierte der Server selbsttätig Updates, die zu Fehlfunktionen führten. In einem Fall reichte nach vielen Monaten des Betriebs der Backup-Speicher nicht mehr aus, was dazu führte, dass der Server nicht mehr genug Ressourcen hatte und Fehler meldete.

Zwei Tickets drehten sich um defekte Hardware. Bei einem Kunden war der Router für den Internet-Zugang defekt, bei einem anderen Kunden zerstörte ein Wasserrohrbruch sämtliche zentralen Komponenten.

Drei Tickets befassten sich mit dem Ausfall von dezentralen Geräten oder Diensten. In einem Fall startete ein Rechner nicht mehr, die beiden anderen Fälle waren eine Doppelmeldung. Hier startete das E-Mail Programm nach Updates nicht mehr.

Die Folgerung aus der Auswertung der Notfall-Tickets der vergangenen zweieinhalb Jahren ist klar und logisch: Sieben von neun Tickets hätten mit einfachen Mitteln vermieden werden können.

Zentrale Geräte und Dienste sollten bestmöglich auf Lauf- und Datensicherheit hin geplant werden. Planung und Umsetzung wollen regelmäßig überdacht werden. Nach der Inbetriebnahme ist es angebracht, regelmäßig Wartung und Pflege durchzuführen. Bestenfalls behält man immer im Auge, was auf zentralen Komponenten passiert und kann so schon bereits vorher feststellen, wenn beispielsweise Ressourcen knapp werden. Updates sollten installiert werden, jedoch nicht automatisiert, sondern manuell nach Backup des Systems und Prüfung der Updates.
Falls dann doch einmal etwas Unvorhergesehenes passiert ist es wichtig, schnell alle Informationen an der Hand zu haben. Die Dokumentation eines Worst-Case-Szenario inklusive Disaster-Recovery sorgt dafür, dass jeder Kollege weiß, was er zur Entstörung benötigt und wie er Probleme beseitigen kann.

Dezentrale Geräte und Dienste benötigen Redundanzen; diese wollen geplant sein und Mitarbeiter sollten diese Planung kennen.

Im Rahmen des oben genannten Konzepts kann es gelingen, auch während meiner Abwesenheit schnell und unkompliziert bei Problemen zu intervenieren. Mit unserem Ticket- und Kundenmanagement-System haben wir ein gutes und inzwischen erprobtes Werkzeug für die reibungsfreie Kommunikation eingeführt. Mit diesem streben wir eine Reaktionszeit von einem Arbeitstag (Montag bis Freitag) an.

Aber auch Kunden ohne eine laufende Vereinbarung über Wartung und Pflege zentraler Komponenten lassen wir nicht mit ihren Problemen im Regen stehen. Über eine Ausfallmeldung bezüglich zentraler Geräte und Dienste über diese Homepage erreichen sie einen dienstbereiten Kollegen. Die Reaktionszeit beträgt hier bis zu drei Arbeitstage (Montag bis Samstag).

Dezentrale Komponenten wie Computer, Notebooks, Drucker, Scanner und darauf installierte Software werden durch die Kollegen im Ladengeschäft entstört. Geschäftskunden haben dabei eine Priorisierung. Diese Möglichkeit besteht allerdings nur, wenn das Ladengeschäft nicht zeitgleich geschlossen ist.

von MarS

Unabhängig vom Standort arbeiten, das ist eine Anforderung, die bei uns mehr und mehr angefragt wird.

Üblicherweise wird diese Anforderung bei größeren Firmen von der IT-Abteilung bereitgestellt. Je nachdem, wie pfiffig die hausinterne IT ist, gibt es eine VPN-Verbindung in die Firma, einen Remotedesktop auf den Server oder einen Arbeitsplatzrechner, oder sogar den Zugriff auf den Arbeitsrechner über einen beliebigen Browser vom heimischen Rechner, vom Firmennotebook, dem Pad oder einem größeren Smartphone.

Wer keine pfiffige IT im Rücken hat, schaut oft in die Röhre. Entweder müssen mehr oder minder halbfertige Komplettlösungen eingekauft und teuer eingerichtet werden oder es kommt noch teurer und eine solche Lösung wird kostenintensiv und exklusiv für die eigene IT-Landschaft implementiert.

Nicht, dass wir solche Lösungen nicht installieren oder bereitstellen könnten, wir wollen es in einem kleineren Umfeld oft einfach nicht, denn es rechnet sich meist für den Kunden nicht. Daher bieten wir für unsere Kunden diese Lösung gehostet zu günstigen monatlichen Konditionen an. Dafür halten wir Server im Rechenzentrum bereit, über die solche Dienste abgewickelt werden und die wir stetig warten und pflegen.

Wenn Sie als Bestandskunde Interesse an einer solchen Lösung haben, klingeln Sie einfach mal durch: 069 17554066

von MarS

Vorgehen in der Theorie zu beschreiben fällt nicht schwer. Aber wie sieht die tägliche Praxis aus? Die Antwort gibt eine neue Rubrik im Bereich "Business Solutions", die mit "Beispielhafte Projekte" umschrieben ist.

Nun sind langwierige Beschreibungen, wie Installations-DVDs in Rechner eingelegt oder Netzwerkkarten mit den notwendigen Angaben bestückt werden nicht wirklich lesenswert. Daher beschränken wir die beispielhaften Projekte auf anspruchsvolle Fälle, die abseits des Standards ablaufen. Die einzelnen Fälle sind locker und kurz beschrieben, sodass sie lesenswert bleiben.

Viel Spaß beim Stöbern!

von MarS

"Gibt es die Möglichkeit...?", "Ich würde gerne...!", "Haben Sie eigentlich eine Lösung, um...?" - Mindestens ein Mal pro Woche fängt ein Gespräch so an. In den meisten Fällen sind es Geschäftskunden, die schon lange mit uns zusammenarbeiten und eine Lösung brauchen, die nicht mit den Standards abzudecken ist.

Oft können wir eine Lösung direkt aus dem Ärmel schütteln, denn auch Lösungen abseits des Standards ähneln sich immer wieder oder setzen zumindest auf den gleichen Techniken auf. Über die Jahre haben wir eine breite Palette von solchen Lösungen geschaffen und mit diesen die auf unserer Seite notwendige Infrastruktur.

Die Lösungen im Detail

Seit heute finden Sie eine neue Unterrubrik im Bereich "Business Solutions", mit der Bezeichnung "Business Connection" in der wir diese besonderen Lösungen recht ausführlich beschreiben.

Für viele interessant ist sicher die Frage nach Wartung & Pflege bestehender Netzwerke und Server, sowie deren stetige Überwachung. Das gilt auch für Netzwerke ohne Server oder mit Server im Rechenzentrum. Eine häufige Frage ist auch die nach dem Zugriff auf den Arbeitsplatz von zu Hause aus oder von unterwegs. Dass Backups obligatorisch sind, ist klar. Aber wie steht es um das Backup von E-Mails? Viele verlassen sich in diesem Punkt zu sehr auf den Hoster, um dann festzustellen, dass einzelne Mails oder ein ganzer Ordner in der Regel mit dem Löschen wirklich weg sind.

Im Bereich der zentralen Komponenten stellt sich immer wieder die Frage, ob und wie ein Server vor Ort aufgesetzt sein sollte oder ob dieser dann doch besser im Rechenzentrum untergebracht ist. Wir kennen die Antwort! Und egal wie diese ausfällt, Ausfälle vermeidet man erst in der Kombination aus Backup (mit dokumentiertem Worst-Case-Szenario & Disaster-Recovery) und Redundanzen.

Wenn es im Netzwerk knarzt, die Telekom mitteilt, dass man Viren in die Welt schleudert oder es unerklärliche Ausfälle gibt, braucht es manchmal einen ganz tiefen Blick ins Netzwerk. Der ist nicht leicht, aber wir haben ihn drauf.

All dem geht aber voraus, dass sämtliche Einrichtungen hinreichen dokumentiert sein müssen, um den Überblick zu behalten. Gemeinsam ist es dann ein Leichtes, allen Anforderungen an Sicherheit, Stabilität und Performanz gerecht zu werden.