von MarS

Nach einer Erhebung von Heise aus dem Jahr 2009 wird in Deutschen Firmen als Software für Server zu fast 50% Debian GNU/Linux verwendet. Rund 30% der Nutzer, die auf ihrem Notebook oder Arbeitsplatzrechner Linux verwenden, greifen zu Debian, etwa 60% zu Ubuntu, einem von Debian abgeleiteten Derivat.

Hinter der freien Software Debian stehen rund 1.000 Programmierer, die das Projekt vorantreiben. Im Rahmen der eigenen Paketverwaltung stehen inzwischen rund 55.000 Programme zur Verfügung. Klassiker wie LibreOffice, Firefox und GIMP ebenso wie Exoten.

Auch wir beim CSB verwenden gerne und häufig Debian. Alle unsere Server im Rechenzentrum laufen auf diesem Betriebssystem; viele Kundenserver ebenfalls.

Wer jetzt meint, dass ein unglaublicher Wust an Arbeit über uns hereinbrechen wird, der irrt. Die bisherige stabile Version, Debian Stretch (9), wird noch bis Sommer 2022 unterstützt. Selbst die „Oldstable“-Version Debian Jessie (8) erhält noch Updates bis Sommer 2020. Updates („Korrekturen“) installieren wir bei Kunden, die mit uns eine Vereinbarung über Wartung und Pflege geschlossen haben, in regelmäßigen Abständen. Upgrades (Versionssprünge) erst nach entsprechender Vorbereitung und Tests. Damit diese Vorbereitungen und Tests unproblematisch gelingen, setzen wir Buster schon seit zwei Jahren auf unproduktiven Systemen ein.

Was macht die neue Version nun aus? Neue bunte Icons, eine verbesserte Menüstruktur, Aktualisierung des Layouts – all das wird sich kaum ändern, denn die grafische Benutzeroberfläche ist in Debian (wie bei den meisten Linux-Distributionen) frei wählbar. Viele Programme wird es in aktuellerer Version in Buster geben. Die wirklichen Neuerungen stecken „unter der Haube“. So wird iptables, ein textbasiertes Programm, mit dem wir die meisten Firewall-Lösungen umsetzen, durch nftables ersetzt werden. Der verwendete Linux-Kern macht bei der Versionsnummer ebenfalls ein paar Sprünge nach oben.

Also viel Hype um nichts? Das könnte man fast meinen, aber die Entwicklung bei Debian ist seit jeher sehr konservativ. Die oberste Maxime ist Laufstabilität. Und genau die wollen wir alle ja auf unseren Servern sehen, da ist es egal wie bunt und stylisch die Icons sind.

Welcome Buster!

von MarS

Mit dem 1. Juli 2019 passen wir die Kosten für unseren Service an und vereinfachen daneben auch die Abrechnungsstruktur.

Service-Level BASIC - gut und günstig

Arbeitseinheit BASIC (BA) je angefangene 10 Minuten EUR 10,00
Die genannten Kosten enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer (USt.) von derzeit 19%

Priorisierung BASIC - für die günstige und fachgerechte Erledigung Ihrer Aufträge in unserem Ladengeschäft. Es gilt das Prinzip "First in - First served", sämtliche Aufträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Eine Terminvereinbarung ist nicht möglich, Vorabsprachen sind nicht nötig, es wird Ihnen bei Abgabe ein ungefährer Termin der Fertigstellung genannt.

Wie gewohnt bieten wir wiederkehrende Tätigkeiten zum Pauschalpreis an, z.B. die Neuinstallation von Computern.

 

Service-Level BUSINESS - schnell und gut

Arbeitseinheit BUSINESS (BU) je angefangene 10 Minuten(1) EUR 18,00
Anfahrt Frankfurt im Bereich PLZ 60*** als Pauschale (AF) EUR 25,00
Anfahrt Rhein-Main bis 30km als Pauschale (AR) EUR 35,00
Anfahrt über 30km je km (AK) EUR 1,50
Die genannten Kosten enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer (USt.) von derzeit 19%

Priorisierung BUSINESS - für die fachgerechte und terminierte Erledigung Ihrer Aufträge. Sämtliche Tätigkeiten werden vorab besprochen und geplant, auch hinsichtlich des Termins. Dies ist die Standardabwicklung für unsere Geschäftskunden, für Fernwartung, Remote-Tätigkeit sowie Außendienst; daher findet eine Terminierung immer über den Geschäftskunden-Service statt.

Sollte ein Auftrag dennoch Zeit haben, können selbstverständlich auch Geschäftskunden die Priorisierung BASIC bei Abwicklung in unserem Ladengeschäft in Anspruch nehmen.

(1)Für den Außendienst gilt zusätzlich:

Die Mindestabnahme beträgt pro Termin drei Arbeitseinheiten Business (BU).

Die Anfahrtskosten werden bei jedem Einsatz vor Ort fällig. Anfahrten über 30km werden von unserem Ladengeschäft aus berechnet.

Beim Außendienst für Privatpersonen gewähren wir einen Rabatt von EUR 3,00 pro Arbeitseinheit Business (BU), sofern am Ende des Termins bar oder mit EC-Karte (Maestro oder V Pay) gezahlt wird. Selbstverständlich wird im Anschluss eine Rechnung per Post zugestellt.

Diese Information können Sie hier als Flyer downloaden.

von MarS

Unser Geschäftskundenbereich wächst seit Jahren. Gleichzeitig werden die Anforderungen immer komplexer und damit unser Portfolio an Lösungen. Hauptaugenmerk sind Stabilität und Datensicherheit, die wir dem Ziel der Performance immer voran stellen.

Seit dem Launch unserer neuen Website im Frühjahr 2016 stellte ich daher während Urlaub und Fortbildung ein Formular für ein Notfall-Ticket online, zusammen mit dem Hinweis, dass Störungen bei zentralen Geräten und Diensten über das Formular gemeldet werden können, während Probleme mit dezentralen Einrichtungen direkt mit den Kollegen im Ladengeschäft telefonisch besprochen werden.

In zweieinhalb Jahren kam so die überschaubare Anzahl von neun Notfall-Tickets zustande. Interessant ist, die Art der Notfälle zu betrachten:

Vier Tickets meldeten einen Ausfall am Server. In drei Fällen installierte der Server selbsttätig Updates, die zu Fehlfunktionen führten. In einem Fall reichte nach vielen Monaten des Betriebs der Backup-Speicher nicht mehr aus, was dazu führte, dass der Server nicht mehr genug Ressourcen hatte und Fehler meldete.

Zwei Tickets drehten sich um defekte Hardware. Bei einem Kunden war der Router für den Internet-Zugang defekt, bei einem anderen Kunden zerstörte ein Wasserrohrbruch sämtliche zentralen Komponenten.

Drei Tickets befassten sich mit dem Ausfall von dezentralen Geräten oder Diensten. In einem Fall startete ein Rechner nicht mehr, die beiden anderen Fälle waren eine Doppelmeldung. Hier startete das E-Mail Programm nach Updates nicht mehr.

Die Folgerung aus der Auswertung der Notfall-Tickets der vergangenen zweieinhalb Jahren ist klar und logisch: Sieben von neun Tickets hätten mit einfachen Mitteln vermieden werden können.

Zentrale Geräte und Dienste sollten bestmöglich auf Lauf- und Datensicherheit hin geplant werden. Planung und Umsetzung wollen regelmäßig überdacht werden. Nach der Inbetriebnahme ist es angebracht, regelmäßig Wartung und Pflege durchzuführen. Bestenfalls behält man immer im Auge, was auf zentralen Komponenten passiert und kann so schon bereits vorher feststellen, wenn beispielsweise Ressourcen knapp werden. Updates sollten installiert werden, jedoch nicht automatisiert, sondern manuell nach Backup des Systems und Prüfung der Updates.
Falls dann doch einmal etwas Unvorhergesehenes passiert ist es wichtig, schnell alle Informationen an der Hand zu haben. Die Dokumentation eines Worst-Case-Szenario inklusive Disaster-Recovery sorgt dafür, dass jeder Kollege weiß, was er zur Entstörung benötigt und wie er Probleme beseitigen kann.

Dezentrale Geräte und Dienste benötigen Redundanzen; diese wollen geplant sein und Mitarbeiter sollten diese Planung kennen.

Im Rahmen des oben genannten Konzepts kann es gelingen, auch während meiner Abwesenheit schnell und unkompliziert bei Problemen zu intervenieren. Mit unserem Ticket- und Kundenmanagement-System haben wir ein gutes und inzwischen erprobtes Werkzeug für die reibungsfreie Kommunikation eingeführt. Mit diesem streben wir eine Reaktionszeit von einem Arbeitstag (Montag bis Freitag) an.

Aber auch Kunden ohne eine laufende Vereinbarung über Wartung und Pflege zentraler Komponenten lassen wir nicht mit ihren Problemen im Regen stehen. Über eine Ausfallmeldung bezüglich zentraler Geräte und Dienste über diese Homepage erreichen sie einen dienstbereiten Kollegen. Die Reaktionszeit beträgt hier bis zu drei Arbeitstage (Montag bis Samstag).

Dezentrale Komponenten wie Computer, Notebooks, Drucker, Scanner und darauf installierte Software werden durch die Kollegen im Ladengeschäft entstört. Geschäftskunden haben dabei eine Priorisierung. Diese Möglichkeit besteht allerdings nur, wenn das Ladengeschäft nicht zeitgleich geschlossen ist.

von MarS

Unabhängig vom Standort arbeiten, das ist eine Anforderung, die bei uns mehr und mehr angefragt wird.

Üblicherweise wird diese Anforderung bei größeren Firmen von der IT-Abteilung bereitgestellt. Je nachdem, wie pfiffig die hausinterne IT ist, gibt es eine VPN-Verbindung in die Firma, einen Remotedesktop auf den Server oder einen Arbeitsplatzrechner, oder sogar den Zugriff auf den Arbeitsrechner über einen beliebigen Browser vom heimischen Rechner, vom Firmennotebook, dem Pad oder einem größeren Smartphone.

Wer keine pfiffige IT im Rücken hat, schaut oft in die Röhre. Entweder müssen mehr oder minder halbfertige Komplettlösungen eingekauft und teuer eingerichtet werden oder es kommt noch teurer und eine solche Lösung wird kostenintensiv und exklusiv für die eigene IT-Landschaft implementiert.

Nicht, dass wir solche Lösungen nicht installieren oder bereitstellen könnten, wir wollen es in einem kleineren Umfeld oft einfach nicht, denn es rechnet sich meist für den Kunden nicht. Daher bieten wir für unsere Kunden diese Lösung gehostet zu günstigen monatlichen Konditionen an. Dafür halten wir Server im Rechenzentrum bereit, über die solche Dienste abgewickelt werden und die wir stetig warten und pflegen.

Wenn Sie als Bestandskunde Interesse an einer solchen Lösung haben, klingeln Sie einfach mal durch: 069 17554066

von MarS

Vorgehen in der Theorie zu beschreiben fällt nicht schwer. Aber wie sieht die tägliche Praxis aus? Die Antwort gibt eine neue Rubrik im Bereich "Business Solutions", die mit "Beispielhafte Projekte" umschrieben ist.

Nun sind langwierige Beschreibungen, wie Installations-DVDs in Rechner eingelegt oder Netzwerkkarten mit den notwendigen Angaben bestückt werden nicht wirklich lesenswert. Daher beschränken wir die beispielhaften Projekte auf anspruchsvolle Fälle, die abseits des Standards ablaufen. Die einzelnen Fälle sind locker und kurz beschrieben, sodass sie lesenswert bleiben.

Viel Spaß beim Stöbern!

von MarS

"Gibt es die Möglichkeit...?", "Ich würde gerne...!", "Haben Sie eigentlich eine Lösung, um...?" - Mindestens ein Mal pro Woche fängt ein Gespräch so an. In den meisten Fällen sind es Geschäftskunden, die schon lange mit uns zusammenarbeiten und eine Lösung brauchen, die nicht mit den Standards abzudecken ist.

Oft können wir eine Lösung direkt aus dem Ärmel schütteln, denn auch Lösungen abseits des Standards ähneln sich immer wieder oder setzen zumindest auf den gleichen Techniken auf. Über die Jahre haben wir eine breite Palette von solchen Lösungen geschaffen und mit diesen die auf unserer Seite notwendige Infrastruktur.

Die Lösungen im Detail

Seit heute finden Sie eine neue Unterrubrik im Bereich "Business Solutions", mit der Bezeichnung "Business Connection" in der wir diese besonderen Lösungen recht ausführlich beschreiben.

Für viele interessant ist sicher die Frage nach Wartung & Pflege bestehender Netzwerke und Server, sowie deren stetige Überwachung. Das gilt auch für Netzwerke ohne Server oder mit Server im Rechenzentrum. Eine häufige Frage ist auch die nach dem Zugriff auf den Arbeitsplatz von zu Hause aus oder von unterwegs. Dass Backups obligatorisch sind, ist klar. Aber wie steht es um das Backup von E-Mails? Viele verlassen sich in diesem Punkt zu sehr auf den Hoster, um dann festzustellen, dass einzelne Mails oder ein ganzer Ordner in der Regel mit dem Löschen wirklich weg sind.

Im Bereich der zentralen Komponenten stellt sich immer wieder die Frage, ob und wie ein Server vor Ort aufgesetzt sein sollte oder ob dieser dann doch besser im Rechenzentrum untergebracht ist. Wir kennen die Antwort! Und egal wie diese ausfällt, Ausfälle vermeidet man erst in der Kombination aus Backup (mit dokumentiertem Worst-Case-Szenario & Disaster-Recovery) und Redundanzen.

Wenn es im Netzwerk knarzt, die Telekom mitteilt, dass man Viren in die Welt schleudert oder es unerklärliche Ausfälle gibt, braucht es manchmal einen ganz tiefen Blick ins Netzwerk. Der ist nicht leicht, aber wir haben ihn drauf.

All dem geht aber voraus, dass sämtliche Einrichtungen hinreichen dokumentiert sein müssen, um den Überblick zu behalten. Gemeinsam ist es dann ein Leichtes, allen Anforderungen an Sicherheit, Stabilität und Performanz gerecht zu werden.

von MarS

Fr. Schmidt: Zahnarztpraxis Dr. Maier, Sie Sprechen mit Frau Schmidt, schönen guten Tag.

Hr. Müller: Tag Frau Schmidt! Müller hier. Mir ist da gestern ein kleines Malheur beim Abendessen passiert. Eine Füllung ist raus gefallen. Könnte ich da einen Termin bei Ihnen haben?

Fr. Schmidt: Da schaue ich mal in den Kalender. Sagen Sie mir gerade noch Ihren Vornamen?

Hr. Müller: Gerne, der ist Hans.

Fr. Schmidt: Hier habe ich Sie schon, sie wohnen in der Huberstraße 17, oder? Dann haben Sie ja heute Nachmittag sowieso einen Termin zur Vorbesprechung Ihres Implantats. Kann das bis dahin warten?

Hr. Müller: Nein, nein, das bin ich nicht, das ist wohl ein Namensvetter. Ich war noch nicht bei Ihnen.

Fr. Schmidt: Ach so, na, das ist ja lustig. Warten Sie mal. Ich schiebe Sie heute Mittag um 13.00 Uhr als Schmerzpatient ein und notiere, dass Sie eine neue Füllung brauchen. Passt das?

Hr. Müller: Ja klar, super, danke!

Fr. Schmidt: Geben Sie mir doch gerade noch Ihre Handynummer, dann schreibe ich die mit dazu, falls was dazwischen kommen sollte.

Hr. Müller: Das ist die 01...

Fr. Schmidt: Super, dann haben wir ja alles. Bis später, tschüss!

Hr. Müller: Bis nachher, tschüss!

Dr. Maier kommt herein.

Fr. Müller: Sie glauben nicht, was einem hier so alles passiert, da hat doch gerade ein Herr Müller angerufen und...


Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

(a) Fr. Schmidt erfasst personenbezogene und sensible personenbezogene Daten ohne Einwilligung.

(b) Fr. Schmidt übermittelt illegal personenbezogene Daten Dritter.

(c) Dr. Maier muss binnen 72 Stunden eine Meldung bei der zuständigen Aufsichtsbehörde bezüglich einer Panne beim Datenschutz machen.

(d) Die DSGVO ist gut gemeint, aber das ist ja bekanntlich das Gegenteil von gut gemacht.

 

von MarS

Mit dieser Woche sind wir auf die Zielgerade in Richtung Weihnachten eingebogen. Einiges will noch erledigt werden - geschäftlich wie auch privat - dann dürfen die Kerzen und auch die Augen leuchten.

Die Zeit von Weihnachten bis ins neue Jahr hinein möchten wir für eine Auszeit nutzen.

Unser Ladengeschäft in der Markgrafenstraße bleibt vom Sonntag, 24. Dezember 2017, bis Montag, 8. Januar 2018, geschlossen. Ab Dienstag, 9. Januar 2018, sind die Kollegen wieder wie gewohnt für Sie da.

Der Bereich Business Solutions, der Geschäftskunden-Service, macht eine Pause von Samstag, 23. Dezember 2017, bis Mittwoch, 3. Januar 2018. Mich können Sie wieder ab Donnerstag, 4. Januar 2018 erreichen.

Wir alle vom Computer Service Bockenheim wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein hoffentlich glückliches und erfolgreiches, neues Jahr 2018. Dazu viel Gesundheit und Zufriedenheit!

von MarS

Artikel vom 18.12.2017

Bitte verwenden Sie bis auf weiteres nur noch diese Anleitung.

Seit Mitte November wurden über Windows Update nicht funktionierende Treiber für die Grafikchips ATI Radeon 2000, 3000 und 4000 für Windows 10 verteilt. Nach dem Update war die Auflösung nicht mehr auf die Bauform aktueller Monitore anzupassen. Das Bild auf dem Monitor war "zu groß".

Das Problem konnte auf zwei Weisen verursacht werden:
1. Durch bloßes Aktualisieren des Treibers aus dem Windows Update.
2. Durch Aktualisierung von Windows 10 auf eine neuere Version.

Entsprechend hatten wir zeitnah zwei Anleitungen erstellt, die je einen dieser Fälle abdeckten. Die breite, positive Rückmeldung aus unserem Kundenkreis zeigt, dass die Arbeit nicht umsonst war.

Wir sind an dieser Sache dran geblieben und haben einige Gespräche mit dem Support der beteiligten Firmen geführt. Heute schließlich kam die Rückmeldung vom US-amerikanischen Support von AMD, dass die fehlerhaften Treiber aus dem Windows Update entfernt wurden und wieder die funktionierenden Treiber über das Update geladen werden können. Eine entsprechende Anleitung wurde auf englisch vom Microsoft-Support veröffentlicht.

Daher erhalten Sie heute diese Anleitung, die beiden alten versehen wir mit entsprechendem Vermerk, lassen sie aber noch online.

 

Wenn Sie auf die Bilder unten klicken, werden diese vergrößert in einem neuen Tab dargestellt. So gehen Sie vor:

1. Klicken Sie auf den Startknopf links unten.
2. Falls dort kein Suchfeld angezeigt wird, klicken Sie auf die Lupe.
3. Geben Sie in das Suchfeld "Systemsteuerung" ein (Nummer 1).
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

- oder -

1. Klicken Sie die Tasten [Windows] und [x] auf der Tastatur gleichzeitig.
2. Wählen Sie im Kontextmenü "Suchen" aus.
3. Schreiben Sie "Systemsteuerung" in das Suchfeld.
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

5. Die Systemsteuerung öffnet sich. Sie kann bei Ihnen je nach Einstellung etwas anders aussehen. Klicken Sie auf "Gerätemanager" (Nummer 3).

6. Der Gerätemanager öffnet sich. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem Eintrag "Grafikkarte" (Nummer 4).
7. Der Eintrag wird erweitert. Machen Sie einen Doppelklick auf die eben erschienene Grafikkarte.

8. Kontrollieren Sie, den mit "5" markierte Eintrag im Bild links. Wird die Treiberversion 8.970.100.9001 angezeigt, brauchen Sie nichts weiter zu tun. Wird eine andere Treiberversion angezeigt, arbeiten Sie diese Anleitung weiter ab.
9. Klicken Sie auf "Gerät deinstallieren" (Nummer 6).

10. Haken Sie den Punkt "Treibersoftware für dieses Gerät löschen" an (Nummer 7). Löschen Sie den fehlerhaften Treiber nicht, wird er bei nächster Gelegenheit wieder Installiert und Sie haben das Problem erneut.
11. Bestätigen Sie die Änderung mit "Deinstallieren" (Nummer 8).
12. Schließen Sie alle Fenster und starten Sie den Computer neu.

Mit dem Neustart wird der Treiber für den Grafikchip neu installiert. Ist noch ein Treiber auf dem System vorhanden, so wird dieser installiert. Ist kein Treiber mehr vorhanden, so wird er aus dem Windows Update neu geladen.

Arbeiten Sie daher die Anleitung so oft ab, bis im Schritt 8 (Nummer 5 im Bild links) die richtige Treiberversion erscheint.

von MarS

Hinweis vom 18.12.2017

Nach Informationen vom heutigen Tag ist im Windows Update wieder ein funktionierender Treiber hinterlegt. Sollte das unten beschriebene Problem bei Ihnen auftreten, so verfahren Sie nicht nach dieser, sondern nach unserer neuen Anleitung.

Diese Anleitung bleibt zunächst online, damit wir Kunden bei Notwendigkeit direkt darauf hinweisen können.

 

Artikel vom 08.12.2017

Bitte verwenden Sie diese Anleitung erst, wenn die erste Anleitung nicht zum Erfolg führte!

Wie Sie einen upgedateten Treiber auf die vorherige Version zurück stellen, haben wir im ersten Artikel beschrieben. Wenn Ihr Windows allerdings nicht nur Updates installiert hat, sondern die Version von Windows 10 upgegradet wurde, steht Ihnen der alte Treiber nicht mehr zur Verfügung. Sie müssen ihn zunächst aus dem Netz laden, dann können Sie ihn installieren und anschließend zur Verwendung bringen. Wie Sie das machen, verrät Ihnen diese Anleitung.

 

Wenn Sie auf die Bilder unten klicken, werden diese vergrößert in einem neuen Tab dargestellt. So gehen Sie vor:

1. Klicken Sie auf den Startknopf links unten.
2. Falls dort kein Suchfeld angezeigt wird, klicken Sie auf die Lupe.
3. Geben Sie in das Suchfeld "Systemsteuerung" ein (Nummer 1).
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

- oder -

1. Klicken Sie die Tasten [Windows] und [x] auf der Tastatur gleichzeitig.
2. Wählen Sie im Kontextmenü "Suchen" aus.
3. Schreiben Sie "Systemsteuerung" in das Suchfeld.
4. Klicken Sie auf "Systemsteuerung" (Nummer 2).

5. Die Systemsteuerung öffnet sich. Sie kann bei Ihnen je nach Einstellung etwas anders aussehen. Klicken Sie auf "Gerätemanager" (Nummer 3).

6. Der Gerätemanager öffnet sich. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben dem Eintrag "Grafikkarte" (Nummer 4).
7. Der Eintrag wird erweitert. Machen Sie einen Doppelklick auf die eben erschienene Grafikkarte.

8. Kontrollieren Sie, ob der mit !!! markierte Eintrag dem Bild links entspricht.
9. "Vorheriger Treiber" (Nummer 6) ist nicht anzuklicken. Können Sie doch diesen Punkt anklicken, fahren Sie bitte mit der ersten Anleitung fort.
10. Klicken Sie auf "Schließen" (Nummer 7).

11. Laden Sie sich den Treiber für Windows 8.1 bei AMD herunter:
https://support.amd.com/en-us/download/desktop/legacy?product=legacy2&os=Windows%208%20-%2064
(Nummer 8) und führen Sie ihn aus (Nummer 9).

12. Bei der Installation stimmen Sie allem zu, was Ihnen vorgeschlagen wird (Install, Weiter, Installieren, Express, Weiter).
13. Beenden Sie die Installation mit "Fertig stellen" (Nummer 10).
14. Führen Sie die Schritte 1. bis 7. aus, um die Einstellungen zur Grafikkarte erneut zu öffnen.

15. Klicken Sie auf "Treiber aktualisieren" (Nummer 11).

16. Wählen Sie "Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen" (Nummer 12).

17. Lassen Sie sich die Liste der Verfügbaren Treiber anzeigen (Nummer 13).

18. Wählen Sie "ATI Radeon 3000 Graphics" (Nummer 14) und klicken Sie auf "Weiter" (Nummer 15).

18. Der Bildschirm wird nun eine weile flackern und kurzzeitig schwarz werden. Danach sollten Sie den Treiber aus dem Jahr 2015 im mit "!!!" markierten Eintrag sehen.
19. Klicken Sie auf "Schließen" (Nummer 16)